Ein Auszug aus dem Leben eines Studenten im Jahre 2021
Wo soll ich anfangen.
Dieser Post ist aus einer spontanen Motivation entstanden sich mit der Situation auseinandersetzen und sie ein wenig zu verarbeiten. Einzuordnen, wenn man so möchte. Denn, ganz ehrlich, sie ist nicht schön und das muss man sich eingestehen. Sie geht vielen Menschen an die Substanz und sie bringt selbst Menschen, von denen man es nie erwartet hätte in unfassbar negative Stimmungen. Dieses Thema werde ich am Ende noch ein bisschen ausführen, aber für den Moment erstmal: Du bist nicht allein (:
Der Anfang
Ich weiß zwar vielleicht nicht wo ich anfangen soll, aber wann. Vor ungefähr zwölf Monaten. Als wir alle noch dachten, dass sich das Thema Corona mit dem Schließen von Schulen für zwei Wochen erledigt hat und alle schockiert waren, als Großveranstaltungen für die nächsten Monate abgesagt wurden. Wie naiv wir waren.
Natürlich lässt sich das im Nachhinein leicht sagen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur 1% der Leute damals auch nur annähernd geahnt haben, was dieses Ereignis – so nenne ich es mal – für Folgen für Wirtschaft, Politik, Psyche und so ziemlich jeden anderen größeren und kleineren Winkel unseres Lebens haben würde.
Joa. Jetzt sitzen wir hier.
Damals.
Im März 2020, als Corona in Italien und somit auch in Europa angekommen war, wurde dem deutschen Otto Normalbürger erst bewusst, was da wirklich auf uns zukam. Das Ding war ja nicht nur „irgendeine Grippe“ und auf einmal doch näher, als auf der anderen Seite des Globus irgendwo in China. Und es war eine tatsächliche Bedrohung für das Leben von vielen Menschen. Das ist dann auch dem durchschnittlichen Europäer bzw. durchschnittlichen Deutschen klargeworden.
Die Grenzen wurden abgeriegelt, Geschäfte wurden geschlossen und die Leute waren aufgerufen sich mit möglichst wenig Leuten zu treffen. Es war eine Ausnahmesituation. Und sie wurde 1. auch als solche wahrgenommen und sie hat 2. auch ihren Zweck erfüllt. Der R-Wert sank, die Infektionszahlen und folglich auch die Inzidenz (wir waren damals bundesweit höchstens bei 50. Süß.) sanken und man konnte somit relativ schnell wieder in ein angemessen „normales“ Leben mit weniger Einschränkungen zurückkehren.

Und diese Rückkehr zu ein bisschen Normalität war schön. Ich glaub darauf können sich wirklich alle einigen. Der Sommer wurde mit relativ wenig Beschränkungen gelebt und man hatte einen Überblick über das gesamte Geschehen und über die Maßnahmen. Es wirkte so als wär Corona vorbei. Es war nicht mehr wichtig. Nicht mehr existent schon fast.
Natürlich hat man noch aufgepasst, ein bisschen mehr die Abstände eingehalten und so weiter, aber diese Mentalität war im Allgemeinen – wie sich dann im September/Oktober zeigte – nicht so förderlich. Auf einmal waren wir wieder bei 7.000 Infektionen pro Tag, also am Höchstwert aus dem Frühling und erst dann kommt man auf die Idee, dass ein zweiter Lockdown eine gute Idee wäre.
Joa. Wie gesagt, jetzt sitzen wir hier.
Und wir sitzen hier jetzt fast 5 Monate.
Wie genau das passiert ist? Keine Ahnung. Es spielen immer viele Faktoren mit, aber für mich persönlich ist der Hauptgrund die Aussage bzw. Mentalität man müsse bzw. werde „mit dem Virus leben“.
Ich kann nicht genau einschätzen wie umstritten diese Aussage an sich ist oder wie präsent der Gedanke überhaupt in den Köpfen der meisten Leute ist, aber für mich persönlich ist es absurd. Lasst mich erklären. Natürlich muss man „mit dem Virus leben“ solange er existiert und eine potentielle Gefahr für Menschen darstellt. Das steht außen vor. Aber das Problem ist, dass wir hier vor zwei Interpretationsweisen von dieser Aussage stehen:
- Im Sinne von „Der Virus existiert und bis wir genug Leute geimpft haben, um ihn großflächig auszulöschen, sollte ich mit diesem Fakt leben und in einem Versuch die menschlichen Verluste und die Ausbreitung des Virus so gering wie möglich zu halten, mich persönlich auch einschränken um das Ziel zu erreichen, dass möglichst wenige meiner Mitmenschen sterben.“
Oder
- Im Sinne von „Ich lebe mein Leben so ausschweifend wie es mir der politische Rahmen erlaubt (oder leicht darüber hinaus), weil ich ja auch leben will während der Virus existiert.“
Beide Interpretationsweisen sind nachvollziehbar, das erstmal vorab. Sie haben jedoch andere Ansätze. Ich weiß nicht genau, ob der Satz „mit dem Virus leben“ am Anfang der Pandemie schon in irgendeiner Form präsent war, aber meine Hauptaussage dieses Abschnittes soll auf jeden Fall sein, dass wir grob gesagt damals eher nach der ersten Interpretation lebten, wir jetzt aber nach der zweiten leben.
Rücksicht.
Vor einem Jahr war es eine Ausnahmesituation und sie wurde auch als diese wahrgenommen. Man hatte das Gefühl, dass die Pandemie ausnahmslos alle betrifft und dass man die Situation gemeinsam als Gesellschaft durchstehen kann. Es war ein merkwürdiges Gefühl von Zusammenhalt, dass ich zumindest vorher noch nie gespürt hatte. Alle hielten sich an die Regeln, jeder war vorsichtig (Manche auch ein bisschen zu sehr. Ich wollte eigentlich auch noch eine Packung Nudeln haben. Danke dafür.) und man hat Rücksicht aufeinander genommen. Man hat natürlich noch gelebt, aber man wollte die Zahlen so schnell wie möglich runterdrücken. Und es hat geklappt. Warum? Weil jeder mitgemacht hat.
Spulen wir nun vor bzw. zurück zum September und Oktober. Als einzelne Person hat man sich gedacht, dass man sich „an Corona gewohnt“ hat. Man wusste ja „wann und wie es sich überträgt“. Und es war ja (für die meisten Leute) „garnicht soo schlimm“. Man musste nur „ein bisschen vorsichtig sein“. Man konnte also sein Leben leben und joa, nebenbei existiert der Virus halt. Geil. Die Geschäfte waren dazu auch noch geöffnet, selbst im Lockdown Light ab November bei 20.000 Infektionen pro Tag. Kann ja alles nicht so schlimm sein ¯\_(ツ)_/¯
(Natürlich sind mir die wirtschaftlichen Gründe hierfür bewusst, aber ich bin der Meinung, dass u.a. diese Entscheidung ein falsches Signal an die Gesellschaft gesendet hat und uns schlussendlich in die Situation gebracht hat, in der wir jetzt sind.)

Es war also keine Ausnahmesituation mehr. Der zweite Lockdown fühlte sich irgendwie „normaler“ an, als der erste. Er war ja auch nur „light“. Man hatte sich an Corona gewöhnt. Man lebte mit dem Virus – nach zweiter Definition.
Und seitdem dümpeln wir irgendwo bei bundesweiten Inzidenzwerten von knapp über 200 (kurz vor Weihnachten) bis 60 (Mitte Februar) rum. Mittlerweile sind wir wieder bei knapp über 100 und am Beginn der – so scheint es – dritten Welle. So wirklich viel hat sich im Großen und Ganzen aber nicht getan.
Man hatte keinen „Sommer“ à la 2020 zwischen zweiter und dritter Welle, in dem man sein Leben ein bisschen unbeschwerter genießen konnte. Nein, stattdessen hatte man einen gefühlt ewigen Lockdown, welcher gefühlt schon zur neuen Normalität in der sowieso schon vorherrschenden neuen „Corona-Normalität“ geworden ist. Das macht müde. Man will wieder leben. Jede und Jeder einzelne möchte das. Und so kommt es, dass man irgendwann vielleicht doch ein bisschen mehr nach zweiter Definition „mit dem Virus lebt“, obwohl man es doch eigentlich so sehr nach erster Definition tun möchte. Und es ist verständlich.
Die Politik, ihr Dilemma und ein Paradoxon
Dies ist der Moment, an dem ich den ersten Grund für das Schreiben dieses Posts gut anbringen kann. Also eine kleine Nebengeschichte. Gestern bzw. heute tagten wieder einmal Bund und Länder und berieten sich über neue Corona-Maßnahmen angesichts der sich bereits ankündigenden dritten Welle („ankündigen“ übrigens nicht im Sinne von „freundlich anklopfen“, sondern im Sinne von „Tür schon halb eingetreten“) und beschlossen neue Maßnahmen. So weit, so gut.
Im Vorfeld waren verschiedene u.a. härtere Maßnahmen im Gespräch, welche angesichts der steigenden Zahlen und der vorherrschenden ansteckenderen Corona-Mutation durchaus angemessen erschienen. Ich hatte Hoffnung. Hoffnung, dass der ewige Lockdown und die ewige Eingeschränktheit danach endlich vorbei ist. Und was kam raus? Platt gesagt: „Wir machen so weiter wie’s jetzt schon ist, aber die fünf Tage über Ostern machen wir dann ein bisschen weniger. Zudem rufen wir die Kommunen auf ihre Notbremse auch mal richtig zu benutzen. Oh, und nach Mallorca darf man fliegen, klar. Aber macht das bitte nicht, danke.“ Und so bin ich in die Stimmung gekommen diesen Text zu schreiben.
Diese Stimmung ist nicht sehr gut – so drücke ich es mal aus. Sie ist eine Mischung aus Unverständnis, Hoffnungslosigkeit und allgemeiner Traurigkeit. Eher jedoch die letzten beiden.
Warum setzt man weiterhin auf das gleiche Modell der Pandemie-Bekämpfung, auf das man die letzten fünf Monate gesetzt hat? Natürlich hat man mit dem neuen Plan vom 08.03. einen flexiblen Ansatz, welcher – wenn er konsequent durchgesetzt wird, wie auch jetzt erneut gefordert (gute Idee) – auch gewissermaßen etwas bringen kann, aber das wahre Problem ist meiner Meinung nach nicht welchen Plan man hat, sondern die Pandemiemüdigkeit. Man hat über die letzten fünf Monate – einen langen Zeitraum – keine großflächigen, allzu drastischen Maßnahmen beschlossen (natürlich teilweise verständlich begründet durch wirtschaftliche Interessen, an denen auch Existenzen hängen), welche folglich auch keinen allzu drastischen Abfall der Infektionszahlen und die darauffolgende Entspannung der Maßnahmen ausgelöst haben. Die Maßnahmen, die man aber beschlossen hat, waren einschränkend genug, um ihren Effekt auf die Psyche und die Mentalität deutlich zu merken. Und die Menschen sehnen sich nach ein bisschen mehr Freiheit. Freiheit ist aber genau das Gegenteil, von dem was man am Anfang der dritten Welle braucht.
Genau in dieses Dilemma hat sich die Politik hineinmanövriert und muss nun Entscheidungen treffen. Eine Position, in der die wenigsten Leute gerne sein wollen würden, aber über die trotzdem jeder urteilt (Mich gewissermaßen eingeschlossen. So nebenbei: Es ist es alles respektvoll gemeint. Ich kritisiere die Entscheidungen, nicht die Menschen und ich glaube auch nicht, dass irgendjemand aus Spaß „schlechte“ Maßnahmen beschließt).
Im Nachhinein ist alles leichter zu beurteilen. Man möge sich zum Beispiel nur mal eine Welt vorstellen, in der wir im Oktober einen drei-/vierwöchigen, extremen Lockdown zur möglichst flächendeckenden Ausrottung des Corona-Virus in Deutschland mit gleicher „Ausnahmesituation“-Mentalität wie im März/April und anschließenden umfassenden Lockerungen bekommen hätten, statt dem Lockdown Light. Das wär doch was gewesen, meiner Meinung nach. Hätte man jetzt auch beschließen können – wenn die Mentalität der Leute hierfür nicht schon zu sehr zerstört wäre. Oh well.
Es scheint fast so, als seien die meisten Menschen auf kurzfristige Befriedigung aus – die Aussage stimmt in vielerlei Hinsicht meiner Meinung nach, aber lässt sich hier sehr gut auf zwei Möglichkeiten der Handhabung der Situation beziehen:
- Eine schnell einsetzende, vorausschauende, harte Einschränkung des Lebens, welche bei guter Ausführung allerdings relativ schnell wieder aufgehoben wird und somit schneller wieder mehr Freiheiten ermöglicht.
Oder
- Die Ermöglichung von allen Dingen, die nicht als extrem pandemiefördernd angesehen werden und somit die Aufrechterhaltung von gewissen Freiheiten, was aber zu deutlich längeren Einschränkungen führt.
Falls man sich jetzt immernoch fragt was ich mit „kurzfristiger Befriedigung“ meine, habe ich eine Frage: Lieber morgen eine Party feiern und dann eine lange Zeit nicht mehr, weil die Zahlen zu hoch sind, oder erst wieder in vier Wochen, aber dann öfters, weil die Zahlen dann entspannt sind?
Wir wollen Freiheiten, aber wir wollen uns auch nicht einschränken lassen. Doch bei hohen Infektionszahlen braucht es Einschränkungen, um danach Freiheiten zu ermöglichen. Das – liebe Leserin, lieber Leser – ist das versprochene Paradoxon.
Hoffnung(?)
Genug Philosophie. Genug Politik. Nun zur zweiten Motivation für diesen Text. Die Psychologie.
Du – die Person, die das jetzt liest – ich weiß nicht genau wie es dir geht, aber ich hoffe gut. Mir nämlich nur so semi. Um die Auszüge aus dem Leben eines Studenten vom Anfang jetzt fortzuführen: die Stimmung ist sehr komisch im Moment.
Ich habe im November mein Studium angefangen und somit die Uni-Zeit quasi noch nie ohne Lockdown erlebt. Ich habe über 90% meiner Mitstudierenden bis zu meiner ersten Präsenz-Klausur vor einer Woche nur durch ein Zoom-Fenster gesehen, da ausnahmslos alle Lehrveranstaltungen online durchgeführt wurden. Und jetzt ist eben die Klausurenphase. Das heißt es gibt keine regulären Lehrveranstaltungen mehr, man sitzt zuhause und muss sich irgendeine Motivation suchen um mit dem Lernen anzufangen. Oft findet man nicht wirklich eine. Der Tag besteht aus aufstehen, frühstücken, und dann… joa, dann sitzen wir hier. Man kann nichts machen, aber man will auch irgendwie nichts machen.
Ja, auch ich bin pandemiemüde. Um ehrlich zu sein, jeder der es an diesem Zeitpunkt nicht ist, ist mir zumindest ein wenig suspekt. Aber – auch wenn man pandemiemüde ist – kann man es mit seinem Gewissen vereinbaren sich mit Leuten zu treffen, da das ja potentiell die Pandemie fördert? Es ist eine verunsichernde Lage. Ich denke ich bin da vielleicht auch ein wenig übermoralisch, aber nur durch die Linse der Logik betrachtet, vertrete ich die Einstellung. Ich möchte, dass die Pandemie bzw. die Einschränkungen so schnell wie möglich zu Ende sind und deshalb trage ich persönlich alles dazu bei, was ich kann. Das heißt vor allem die Kontakte zu minimieren. Doch es ist so frustrierend, so zermürbend die Zahlen dann wieder steigen zu sehen.
Man tut etwas gutes, aber wird nicht belohnt. Und es sieht auch nicht so aus, als würde eine Belohnung in absehbarer Zukunft kommen, wenn sich irgendwo immernoch Leute anstecken, von Haushalt zu Haushalt fahren oder die Situation generell nicht ernst nehmen. Maßnahmen bringen nur etwas, wenn ein Großteil der Gesellschaft diese ernst nimmt und befolgt. Und die Ausnahmesituations-Mentalität haben wir ja bekanntlich schon lange verloren. Wir leben ja jetzt mit dem Virus. Das hier soll beim besten Willen aber kein Aufruf sein die Pandemiemüdigkeit als Grund für ein ausschweifenderes Leben zu nehmen und die Einschränkungen nicht mehr so ernst zu sehen – vielmehr wäre mir ein Aufruf an ausnahmslos alle Leute lieber die Lage ernst zu nehmen und sich kurz, aber hart einzuschränken, damit es wieder Lockerungen gibt.
Ich hab nämlich echt keine Lust mehr.
Wir sind nicht allein
Ein paar abschließende Worte.
Ich habe eigentlich gedacht, dass dieser Post eine noch sehr viel dunklere Stimmung haben wird als er jetzt schon hat, da ich eigentlich auch in genau so einer Stimmung war als ich anfing zu schreiben. Aber allein die Idee, dass ich hierdurch indirekt mit Leuten kommuniziere, hat mich ehrlichgesagt ein wenig aufgeheitert. Nichtsdestotrotz ist diese Zeit hart, wie bereits erwähnt. Und es geht fast uns allen so, denke ich.
Der letzte Punkt ist wahrscheinlich der wichtigste, den es zu realisieren gilt. Wir sind nicht allein. Ich bin nicht allein – Du bist nicht allein. Die Situation ist scheiße, aber sie ist für alle in etwa gleich scheiße. Natürlich hat jeder noch seine eigenen, persönlichen Umstände und ich könnte hier noch einen 5.000 Zeichen langen Absatz einfügen, in dem ich mich darüber aufrege, dass Studierende in den Corona-Beschlüssen quasi nicht existent sind und gefühlt bis ans Ende der Zeit noch Home-Schooling machen müssen – wobei andere Alternativen vielleicht für die Psyche ganz nett wären (: – aber das lassen wir vorerst mal.
Ich habe mir jetzt jedenfalls alles Mögliche von der Seele geschrieben und ich hoffe, dass zumindest einiges davon in irgendeiner Form bereichernd war.
Wir haben vielleicht momentan nicht den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die richtige Mentalität, um die Zahlen weit zu drücken und das mag zurecht frustrierend sein, aber wir haben auf einer kleineren Ebene Leute, die zusammenhalten. Freunde, Freundinnen und Familie, die über das Internet Kontakt halten, die einem in solchen Zeiten Unterstützung bieten und die einem in eine gute Stimmung bringen können. Auch wenn es nur temporär ist – so etwas ist unglaublich wichtig in diesen Tagen. Also, drei Dinge zum Abschluss:
- Danke. Einfach, wenn du dich irgendwie angesprochen fühlst. Danke, dass du für andere Personen da bist und die Stellung hältst.
- Wenn du dich fragst wie es jemandem in dieser Zeit geht, oder du denkst, dass es einer Person nicht so gut geht, dann schreib der Person oder ruf sie an. Sowas freut einen.
- Alles wird gut (:
Vielen Dank für’s Lesen.
-Louis
Schöner Text, das mit Studierenden hab ich schon angenommen. Desweiteren einem was selber beizubringen finde ich auch schwer. Aber trotzdem schöne Wörter von dir. Bleib gesund
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